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                     Es ist nicht mein Bestreben, einen der unzähligen

                     Namen für eine Krankheit zu finden, sondern die

                     Grundursache, die sich im Symptom zeigt
Diagnosen
Anamnese und Untersuchung

Beim ersten Besuch eines Patienten in meiner Praxis mache ich mir ein genaues Bild über seine gegenwärtigen und früheren Beschwerden.

Dazu gehören vorausgegangene Operationen, Beipackzettel von derzeit eingenommenen Medikamenten, Laborbefunde, Arztberichte und die Betrachtung und Untersuchung des Körpers.

Ein Anamnesegespräch dauert eine gute Stunde. Mein Ziel ist es, die Lebenssituation und den Gesundheitszustand meines Patienten zu erfassen.

Dann erstelle ich ein Therapiekonzept und eine Rezeptur für die Apotheke.

Wenn sich hier zeigt, dass eine klassisch homöopathische Behandlung notwendig ist, wird das Gespräch entsprechend ausgedehnt.

Wenn es mir notwendig erscheint, lasse ich weitere Untersuchungen durch ein Labor vornehmen.

Als Heilpraktikerin bin ich verpflichtet und ist für mich selbstverständlich, die Grenzen einzuhalten, die mir durch das Heilpraktiker- und das Infektionsschutzgesetz auferlegt sind.

Wenn sich in die Notwendigkeit einer schulmedizinischen Untersuchung oder Behandlung zeigt, verweise ich meinen Patienten an einen Arzt.
Kinesiologischer Muskeltest

Der eigene Körper weiß am besten, was er zu seiner Heilung benötigt. Dieses Wissen macht sich der kinesiologische Muskeltest zunutze. Ich nehme dafür den Oberarmmuskel.

Der Muskel testet stark, wenn er dem ausgeübten Druck standhält. Und er testet entsprechend schwach, wenn er es nicht kann.
Dabei ist nicht die Muskelkraft entscheidend, sondern die Reaktion des Muskels auf einen Reiz. Das kann ein Lebensmittel, eine Nosode, ein Gedanke, eine Frage, ein berührter Körperteil sein.

Ich bediene mich des kinesiologischen Muskeltests, um Nahrungs-mittelunverträglichkeiten, bestehende Erkrankungen (viral, bakteriell, durch Parasiten oder Pilze verursacht) oder Belastungen des Körpers durch Medikamente oder Schwermetalle herauszufinden.
Wenn sich während der Testung Hinweise auf seelische bzw. emotionale Gründe für die Störung ergeben, erforsche ich sie mit der Erlaubnis des Patienten.

Dieser Test gibt mir unverzichtbare Hinweise für die Behandlung. Auch die Menge und Häufigkeit des ausgetesteten Mittels bestimme ich auf diese Weise.
Labor

Wenn es für die Diagnose erforderlich ist,
entnehme ich Blut und lasse es im Labor
untersuchen.
Eine Stuhlkultur lasse ich anlegen, um sie
auf pathogene Pilze untersuchen zu lassen.

Eine Histaminintoleranz lässt sich feststellen,
indem der Wert des Histamins im Stuhl ermittelt wird.
Das Magenbakterium Helicobacter pylori wird in einer Untersuchung des Stuhls bestimmt.
Das Leaky-gutt-Syndrom lässt sich durch die Stuhluntersuchung auf Zonulin und Alpha-1-Antitrypsin erkennen, und eine Darmentzündung durch den Test auf Calprotectin.

Eine Speicheluntersuchung ist notwendig, um die Produktion der Nebennierenrinde von Cortisol
zu ermitteln. Bei Schwäche durch vorausgegangenen, lange andauernden Stress lässt die Cortisolproduktion nach.

Ebenfalls durch eine Speicheluntersuchung lasse ich die Werte von Östrogen, Progesteron, Estriol, Testosteron und DHEA bestimmen.
Das ist bei allen Problemen des weiblichen Endokrinums wichtig:
Wechseljahrsbeschwerden, unerfüllter Kinderwunsch, PMS, Endometriose, PZO, Myome und Zysten.

Nachdem ich das Ergebnis von Labor erhalten habe, erstelle ich ein individuelles Therapiekonzept.
Kinesiologischer Muskeltest
Stuhl- und Speichellabor
Homöopathische Erstanamnese
Allgemeine Anamnese und Untersuchung
Praxis für Naturheilverfahren
Gisela Eckerle