Gisela Eckerle

   Heilpraktikerin


   Wellbergstr. 40

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Homöopathische Präven-

tion als Schutz vor       Reaktionen auf die       Coronaimpfung


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Zuletzt aktualisiert:

01.06.2021




Behandlung von Impfreaktionen und – schäden

durch die Coronaimpfung


Die unter Homöopathen häufig eingesetzte Gabe von Thuja zur Vermeidung von Nebenwirkungen und Schäden nach einer Impfung ist überholt und wenig wirkungsvoll.


Deshalb praktiziere ich die Methode des niederländischen Kinderarztes Tinus Smits.

Dazu setze ich die entsprechende Impfnosode in unterschiedlichen Potenzen ein. Eine Nosode ist ein homöopathisches Mittel, das aus dem entsprechenden Imfpstoff hergestellt wird.


Mit der zweimaligen Gabe der Impfnosode bereite ich meine Patienten auf die anstehende Impfung vor.

Einige Wochen nach dem Ende der Impfserie wird eine dritte Behandlung mit aufsteigenden Potenzen durchgeführt. Sie soll verhindern, dass durch eine systemische Störung tiefgreifende gesundheitliche  Schäden eintreten.


Im Falle der Coronaimpfung habe ich zwei verschiedene Impfnosoden zur Verfügung:

Den Impfstoff von AstraZeneca und den von Biontec-Pfizer.


Ich stehe Ihnen für eine Behandlung gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte telefonisch, über Whatsapp oder Mail bei mir.


Das Einnehmen einer Impfnosode ist eine Chance, sich auf sanfte und natürliche Art vor Nebenwirkungen und Impfschäden durch die Coronaimpfung zu schützen.




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